Vom Deutschen Astrologen-Verband zertifiziert und staatlich zugelassen

 
 
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Psychologische Astrologie

Was ist psychologische Astrologie?  Ist sie eine Wissenschaft?

Psychologische Astrologie fördert unsere Selbsterkenntnis

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Die kosmische Konstellation spiegelt mit größter Exaktheit wider, was der Horoskop-Eigner braucht, um sich wohlzufühlen und sich optimal zu entwickeln.

Sind wir ein Morgentyp, so macht es Sinn, unseren Alltag darauf abzustimmen, und es bringt uns herzlich wenig, uns einzureden, es ließe sich doch viel besser am Abend arbeiten. Dem Nachtmenschen zu suggerieren, es sei nicht gesund, lange über seinen Aufgaben zu sitzen, nutzt ihm ebenfalls wenig. Jeder von uns hat seinen ganz persönlichen Rhythmus.

Wie ist es aber, wenn die Tendenzen nicht so klar definiert sind? Wenn wir nicht genau spüren, was uns entspricht? Hier kann die Astrologie als Instrument der Selbsterkenntnis herangezogen werden.

Zur astrologischen Beratung mit Helen Fritsch, DAV-gepr. Astrologin


 




Psychologische Astrologie hilft uns zu verstehen

psychologischea_astrologie_ausbildung_02_kDie psychologische Astrologie beschäftigt sich nicht vordergründig damit, „wer zu wem passt”, sondern erwartet von uns, dass wir die Interaktionen in unseren Beziehungen verstehen und sie dann selbstverantwortlich steuern.

Warum wünscht sich wohl ein astrologisch „feuerbetonter” Mensch aktive Unternehmungen mit seinem/r Liebsten, während der „erdbetonte” Typ sich eher nach ruhigen Stunden in trauter Umgebung mit dem Partner sehnt? Das erklärt uns die astrologische Elementen-Lehre.

 



Psychologische Astrologie schenkt uns eine berufliche Chance

psychologische_astrologie_03_kDas Image des Astrologen hat sich in den letzten Jahren deutlich gewandelt: Astrologisches Können wird längst nicht mehr als ein Ergebnis von Magie, Hexerei oder übersinnlichen Fähigkeiten angesehen.

Eine astrologische Sitzung setzt eine „normale” Kooperation zwischen Berater und Klient voraus. Seriöse Astrologen sind auf Grund professioneller Qualifikation und beruflicher Erfahrung in der Lage, seelische Prozesse zu begleiten und Veränderungen einzuleiten. Den Beruf des Astrologen ergreift man oft erst, nachdem man gewisse private und berufliche Erfahrungen gesammelt hat.

 




Psychologische Astrologie erweitert unseren Horizont

psychologische_astrologie_lernen_04_kDas eigentliche Studium der Astrologie beginnt erst mit der ganzheitlichen Deutung, also mit der Vernetzung aller Horoskopfaktoren.

Astrologie zu lernen, ähnelt dem Lernprozess bei einer Fremdsprache. Denn will man sich eine neue Sprache aneignen, so reicht es nicht aus, sich nur Vokabeln und Grammatik einzuprägen. Vielfältige und lebendige Übungen sind unbedingt erforderlich, um wirklich fließend sprechen zu lernen. Mit der Astrologie verhält es sich ähnlich. Möchte man ein Horoskop zum „Sprechen” bringen, wird es nicht genügen, sich lediglich astrologisches Wissen über die entsprechende Symbolik und ihre Kombinationsregeln anzueignen.

 




Psychologische Astrologie auf höchstem Niveau

astrologie_ausbildung_05_kDie einzige geschützte Berufsbezeichnung für einen Astrologen in Deutschland ist die Bezeichnung „Geprüfter Astrologe DAV” (nicht mit „Geprüfter Astrologe” zu verwechseln!).

Für einen Laien ist es gar nicht so einfach, die für ihn richtige Beratung oder Ausbildung zu finden. Es ist von daher stets empfehlenswert, auf die Qualifikation und Zertifikate des jeweiligen Anbieters zu achten. Dieser Titel zeichnet einen besonders kompetenten und vertrauenswürdigen Astrologen aus.

Sie befinden sich im Augenblick auf der Website des staatlich zugelassenen Ausbildungszentrums in Hamburg, das über alle zu erwerbenden Qualifikationsnachweise verfügt. Die Leiterin Helen Fritsch war zudem als Lehrerin (Sek. Stufe II) tätig und besitzt langjährige Unterrichtserfahrung.

 


 

Ist Astrologie eine Wissenschaft?

thema_des_monats_2010_4Ja und nein, denn die Deutung eines Horoskops erfüllt einerseits einige wissenschaftlichen Kriterien, steht aber auch zugleich eher der Kunst näher, da Ihr Ziel darin besteht, Symbole zu interpretieren. Astrologie geht von dem Grundgedanken aus, dass ein Zusammenhang zwischen Kosmos und Mensch besteht. Das lässt sich (bisher) wissenschaftlich nicht beweisen. Darf man ihr deshalb jegliche Wissenschaftlichkeit absprechen? Nein! Auch in anderen Wissenschaften gibt es solche Prämissen. Die Strengste aller Wissenschaften, die Physik, setzt die mathematische Beschreibbarkeit der Welt voraus. Ohne diese Voraussetzung wäre moderne Physik nicht denkbar. Dass eine Disziplin wie die Astrologie mit Voraussetzungen arbeitet, die sie nicht beweisen kann, wäre allein also kein Gegenkriterium zu ihrer Wissenschaftlichkeit.

Doch wie steht es um die Methode der Astrologie? Ist ihre Methode wissenschaftlich? Erfüllt sie alle gängigen Kriterien? Die Antwort lautet: nur teilweise! Ja, weil sie erlernbar ist und über eine klare Terminologie verfügt. Und auch deshalb ja, weil sie nicht vordergründig auf Intuition und erst recht nicht auf übersinnlichen Fähigkeiten beruht. Darüber hinaus ist sie in sich konsistent und weist ein systematisches Gefüge auf. Letztlich basiert ein Horoskop auf mathematisch komplexen und exakten Berechnungen.

Aber in Bezug auf ihre Hauptleistung kann die Astrologie nicht als wissenschaftlich bezeichnet werden, da sie ein System von Symbolen deutet. An dieser Stelle steht sie allen kreativen Disziplinen wesentlich näher als der Wissenschaft. Es ist keine Übertreibung zu behaupten, die Deutung eines Horoskops sei eine Kunst. Hierfür reichen geistig-rationale Fähigkeiten nicht aus. Warum ist das so? Das liegt an ihrem Instrumentarium, den Symbolen.

Ein Symbol beinhaltet drei wichtige Eigenschaften:

1. Ein Symbol verfügt immer über einen Überschuss an Bedeutung. Wir können nicht alle Bedeutungen eines Symbols aufzählen. Genauer gesagt, ein Symbol verfügt über eine unendliche Anzahl von Bedeutungen. Für den Mond kann ich leicht 30 Deutungen aufzählen, und wenn viele Menschen sich Interpretation beteiligen, kommen wir noch auf sehr viel mehr. Zugleich ist schon vieles gesagt, wenn man ein Symbol auf seine essenziellen Eigenschaften beschränkt, vielleicht sogar nur auf eine ausschlaggebende Eigenschaft. Wenn ich also vom Mond behaupte, er zeige, was ich brauche, um mich seelisch-emotional gut aufgehoben zu fühlen, habe ich damit schon beinahe das Wichtigste gesagt. Was ist also typisch für ein Symbol? Die Enge oder die Weite seiner Deutung? Die Antwort lautet: beides. Ein Symbol wird sowohl durch die knappe als auch durch die ausführliche Form seiner Deutung gekennzeichnet. Man kommt aber mit der Bündigkeit der knappen Form wunderbar aus. Die Bündigkeit eines Symbols ist wie ein Passwort. Dieses verschafft einem den Zutritt zu seinem bildhaften Reichtum.

2. Die möglichen Bedeutungen des Symbols sind niemals beliebig. Ich kann viele Bedeutungen für den Mond finden. Aber wenn ich behaupten würde, der Mond zeige, wie ich mich am besten durchsetze, dann hätte ich den Mond mit dem Mars-Prinzip verwechselt. Ein Symbol ist ganz und gar nicht beliebig. Im Gegenteil, es ist stringent. Es präsentiert sich schlüssig, logisch und konsequent. Wäre dies nicht der Fall, wäre die Astrologie nicht vermittelbar. Deutungsfehler lassen sich beweisen und korrigieren. Wenn eine Eigenschaft eines Symbols zutreffend charakterisiert wird, spüren die Lernenden dies. Es wird ruhig im Unterrichtsraum; man diskutiert nicht mehr. Und das Gesagte ist für alle Anwesenden logisch nachvollziehbar. Ein astrologisches Symbol ist also in sich kohärent.

Diese beiden Eigenschaften – Reichtum an Bedeutungen und Stringenz in der Anwendung – üben eine starke Faszination aus. Man merkt sehr schnell, dass man es mit alten Weisheiten zu tun hat. Sie strahlen Stimmigkeit, Erhabenheit und Souveränität aus: Sie befriedigen den Geist UND das Herz und zeigen uns, dass wir sie benötigen, um unserem Leben einen Sinn zu geben. Es tut der Seele gut, sich mit Symbolen zu befassen. Sie sind nicht schwierig zu verstehen, führen aber zu eindrucksvollen Tiefen und zeichnen sich durch extreme psychologische Präzision aus. Astrologie ist wie Musik. Jeder kann sie genießen. Ihre Bilderwelt ist eine Wohltat für die Seele. Ich gehe so weit zu behaupten, sie ist sogar heilbringend, denn sie bettet den Menschen in seine natürliche kosmische Umgebung ein, anstatt ihn, wie die Wissenschaft es oft tut, zu isolieren.

Die Symbole und ihre Systematik sind unsere Arbeitsinstrumente. Die eigentliche Leistung der Astrologie besteht in der Deutung. Ein guter Astrologe stellt sich ganz in den Dienst des Fragenden. Das gelingt ihm aber nur, wenn er sich emotional mit dem Horoskop des Fragenden verbindet. An dieser Stelle wird vom Astrologen etwas ganz Besonders verlangt: nämlich die Fähigkeit zur Empathie. Er muss mit ganzem Herzen dabei sein. Erst dann wird die Deutung zur Kunst. Andernfalls kann die Melodie des Horoskops nicht so erklingen, wie sie es sollte.

Aber nicht nur deshalb, weil Emotionen und Gefühle hierbei eine wesentliche Rolle spielen, sondern weil Symbole noch über eine weitere Eigenschaft verfügen.

3. Symbole strahlen polar. Was weiß ist, kann schwarz sein. Und was schwarz ist, kann weiß sein. Wenn ich behaupte, die Tischplatte meines Arbeitstisches sei hart, so stimmt dies in unserer Realität auf eindeutige Art und Weise. Wenn ich aber das Wort „hart" näher betrachte, so verständigen wir uns darüber nur, weil wir eine Vorstellung vom gegenteiligen Zustand der Härte haben: Wir meinen, die Tischplatte sei nicht „weich".

Im Alltag brauchen wir über solche Zusammenhänge nicht nachzudenken. Anders in der Astrologie. Die polare Bedeutung eines Symbols macht dieses zu einem ganz wesentlichen Teil erst aus und das darf ich niemals aus den Augen verlieren. Ein Beispiel zur Verdeutlichung sei hier angeführt: Beschreibe ich die Löwe-Energie und behaupte, der Löwe sei selbstsicher, muss ich immer daran denken, dass die Unsicherheit dabei auch latent vorhanden ist. Unsicherheit ist die andere Seite der „Löwe-Medaille". Versteht man diesen Zusammenhang nicht, so kann man das volle Potenzial eines astrologischen Symbols nicht nutzen. Man wird seine psychologische Tragweite nicht erfassen. Ist es einem Menschen überaus wichtig, selbstsicher zu wirken, so wird er vieles tun, um seine gelegentlichen Unsicherheiten zu überspielen. Vielleicht werden seine unsicheren Anteile sogar gänzlich verdrängt und tabuisiert, bis der Zeitpunkt in seinem Leben kommt, an dem er sich mit der polaren Energie des Löwen auseinandersetzen muss, nämlich mit Saturn, dem alten Herrscher des Wassermanns. Erst, wenn der Löwe-geprägte Horoskopeigner seine Schattenseite annimmt und nicht mehr das Gefühl hat, dass sie ihn blamiert, kann er zu einem authentischeren Selbstwertgefühl finden. Diesen Prozess wird er als überaus bedeutungsvolle Erlösung erleben.

Wo aber bleibt hier die von der Wissenschaft verlangte Eindeutigkeit? Seien wir ehrlich: Sie bleibt auf der Strecke. In der Welt der Astrologie kann „+3" zugleich auch „-3" bezeichnen. Der Astrologe ähnelt einem Seiltänzer, der beim Deuten die schwierige Balance zwischen den beiden gegensätzlichen Polen halten muss. Findet er sie nicht, so fällt er vom Seil. Er stürzt in die Tiefe, weil seine Deutung die polare Mehrdeutigkeit in der Balance nicht halten konnte. Genau das tut die triviale Astrologie. Sie arbeitet eindimensional. Sie deutet in „gut" oder „schlecht". Mit psychologischen Erkenntnissen hat dies dann allerdings nichts zu tun.

Tatsächlich arbeitet der fundiert ausgebildete Astrologe wie ein Künstler, der sein Metier beherrscht. Assoziationen und intelligente Paradoxien gehören selbstverständlich mit zu seinem Repertoire. Es gibt keinen Grund zu bedauern, dass die Astrologie, wie ich sie verstehe, eher künstlerische als wissenschaftliche Kriterien erfüllt. Im Gegenteil, ich freue mich sogar darüber – genau diese letzten verleihen ihr schließlich ihre wertvolle seelische Wirkung.

Es ist jedoch wichtig zu verstehen, warum Statistik im Hinblick auf die Astrologie, meiner Meinung nach, nicht wirklich anwendbar ist. Wir behandeln jedes Horoskop völlig individuell. Jede Deutung ist genau wie in der Kunst ein Unikat. Ihr Wahrheitsgehalt ließ sich bisher nicht wissenschaftlich nur bescheiden anwenden. Man kann ja auch nicht entscheiden, ob ein bestimmtes Gedicht richtig oder falsch ist. Man kann nur feststellen, ob man es mag oder nicht. Und in vielen Fällen ergibt sich über die persönliche Meinung hinaus ein Konsens über seine Qualität. Wenn es wertvoll ist, erfreut es den Geist und die Seele. Es transportiert eine vielschichtige Botschaft, die uns entzückt. Ganz ähnlich verhält es sich mit der Astrologie. Ganz abgesehen davon, dass statistische Erhebungen nur einer unter vielen Wahrheiten erfassen können. 

Die Stimmigkeit der Astrologie entdeckt fast jeder, der sich intensiv mit ihr beschäftigt hat. Und wer ihr, was in seltenen Fällen vorkommen mag, den Rücken gekehrt hat, erwartete in der Regel Eindeutigkeit und wurde daher zu Recht enttäuscht. In allen anderen Fällen erlebt der Lernende ebenso wie der Profi überdurchschnittlich oft Evidenzerlebnisse. Wir glauben also nicht an die Astrologie, wir erleben ihren Wahrheitsgehalt: Der Klient berichtet von seinem Leben und das Horoskop spiegelt genau diese Zusammenhänge wider. Mehr noch, es gibt Aufschluss über Fragen der Selbstentwicklung, und auch diese sind in sich stimmig.

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